philosophie

Leitsatz

Vinosoph Christof.G.Pelz: "Einem einfacheren Wein muss man eine Frage stellen. Ein guter Wein gibt von sich aus bereits Antworten. Und ein besonderer Top-Wein erzählt bereits seine eigene komplette Geschichte".

Mehr Wissen ...

Vorsatz

Die wahre Qualität eines genossenen Weines wird am nächsten Morgen - manchmal auch schmerzhaft - klar. Die zahlreichen Möglichkeiten der Konzentrierung, Schönung, Optimierung, Harmonisierung und Reifung bedeuten nicht zwingend, das diese auch eingesetzt werden müssen.

Mehr Trends ...

Weinsatz

Sämtliche Inhalte sind in Bearbeitung und werden laufend ergänzt, adaptiert und optimiert. Um in der Fachsprache der Winzer zu sprechen, die Inhalte werden noch vergoren. Vielen Dank fürs vorbeischauen, und besuchen Sie uns bald wieder.

Mehr Adressen ...

VINOSOPH 2017

Eisenberg DAC

1. Das Gebiet

Im Südosten Österreichs, am Übergang zur Kleinen Ungarischen Tiefebene, liegt das Weinbaugebiet Eisenberg DAC. Bergig und zum Teil mit uralten Rebstöcken bepflanzt ist es die kleinste Rotwein-Appellation Österreichs.
 
Die genaue geographische Lage des Eisenberg-Gebietes: Im Osten grenzt es an Ungarn und Slowenien, im Westen an die Steiermark und Niederösterreich. Das Weinbaugebiet erstreckt sich von Rechnitz im Norden bis nach Jennersdorf im Süden. Zu den bekannten Weinbaudörfern zählen Rechnitz, Eisenberg, Deutsch Schützen, Csaterberg und Moschendorf.
 
Das Eisenberg-DAC-Gebiet umfasst 180 Hektar Blaufränkisch-Rebfläche, rund ein Drittel der gesamten Rebfläche des Südburgenlands mit 498 Hektar. Die Winzer des Gebietes, die Weine mit der Herkunftsbezeichnung „Eisenberg DAC“ produzieren, haben sich 2010 zu einem Verein zusammengeschlossen. Derzeit umfasst dieser Verein 43 Mitglieder, 25 davon sind Nebenerwerbswinzer.
 

2. Der Name

Der Name „Eisenberg“ stammt aus der Keltenzeit (1.000 v. Chr.). Damals wurde in dieser Gegend tatsächlich im Tagebau Erz abgebaut und zu Eisen verarbeitet.
 
Durch den Erzabbau war der Eisenberg bereits zu dieser Zeit ein wirtschaftliches Zentrum und trug durch seine Eisenexporte zum Wohlstand der Region bei. „Eisenberg“ ist also der Name des Berges, der sich mit 415 Metern Höhe weit sichtbar aus dem sonst flach gewellten Hügelland erhebt, und auch der Name des Dorfes, das sich an seinem Fuße und an seinem Abhang erstreckt.
 
Seit 2010 trägt auch die Weinbauregion wieder diesen Namen – so wie es in der Vergangenheit schon der Fall gewesen war: Der „Eisenberg“ stand immer schon für Weine von hoher Qualität. Von 1986 bis 2010 fasste das Weinbaugesetz das Gebiet unter dem Namen „Südburgenland“ zusammen. Mit der Rückkehr zum alten Namen hat man die gute alte Tradition wieder aufgenommen.
 

3. Die Geschichte

Den Weinbau im Burgenland begründeten nicht – wie in vielen Gebieten Österreichs – die Römer, sondern bereits lange Zeit vor ihnen die Kelten. Funde von Traubenkernen als Grabbeigaben in keltischen Hügelgräbern aus dem 8. Jahrhundert vor Christus bezeugen die Anfänge des Weinbaus am Eisenberg.
 
Im Mittelalter (6. bis 15. Jh.) waren die Ländereien um den Eisenberg eine begehrte Tauschware der Landherren. Tauschverträge der „Güssinger Grafen“, umgangssprachlich für die Herren von Güns, die durch den Besitz von Burgen im Südwesten Ungarns und in Kroatien machtvoll geworden waren, bestätigen dies.
Nach dem Magyarensturm (die Magyaren waren ein Reitervolk und Vorfahren der heutigen Ungarn) im 12. Jahrhundert ging die Rekultivierung des Weinbaues von den Grafen von Güssing aus. Überdies besaßen auch die ursprünglich aus dem Burgund stammenden Zisterzienser-Mönche hier Ländereien. Dieser Orden hat sich im Mittelalter in ganz Europa als besonderer Förderer der Weinkultur verdient gemacht.
 
Politisch und kulturell gehörte die Region um den Eisenberg, so wie das Burgenland insgesamt, die längste Zeit zum Königreich Ungarn.
 
Ab dem 14. Jahrhundert war das Komitat (Komitat ist die deutsche Bezeichnung für die regionalen Verwaltungseinheiten Ungarns, ungarisch „Vas“) Eisenburg (ungarisch „Vas vármegye“, lateinisch „comitatus Castriferrei“ und nicht zu verwechseln mit dem Ort Eisenberg) eine eigene ungarische Verwaltungseinheit. 1526 fiel es im Zuge der Türkenbelagerungen mit dem Rest von Ungarn an die Osmanen, die erst 1683 wieder vertrieben werden konnten. Auch im Habsburgerreich und später in der k.u.k.-Monarchie war das Burgenland Teil der „transleithanischen“ (also ungarischen) Reichshälfte. Nach dem 1. Weltkrieg und einigen Jahren der politischen Wirren kam das Burgenland 1921 nach einer Volksabstimmung zur Republik Österreich.
 
Die Zugehörigkeit zum Königreich Ungarn und zur Österreichisch-Ungarischen Monarchie verschaffte dem Wein vom Eisenberg ein großes Verbreitungsgebiet. Er wurde nach Wien und nach Budapest, aber auch in die Kronländer sowie nach Schlesien, Mähren und sogar nach Polen exportiert.
 
Interessant ist hierbei, dass der Eisenberg damals als Weißweingebiet galt, in dem vor allem die Rebsorte Furmint angebaut wurde. Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte man, dass der „Burgunder“ (so hieß im damaligen Sprachgebrauch der Blaufränkisch) einen idealen Standort am Eisenberg hat. Einer Legende nach brachte Herzog Franz Stephan von Lothringen im 18. Jahrhundert Blaufränkisch-Reben nach Österreich. Die Traube wurde als französisches Mitbringsel fälschlicherweise auch „Burgunder“ genannt. Wann genau die Rebsorte Blaufränkisch in das Gebiet Eisenberg gekommen ist, ist allerdings nicht mehr nachvollziehbar.
Nach der Reblauskrise (Ende des 19. Jahrhunderts) wurden viele Weingärten am Eisenberg gerodet oder der Verwahrlosung überlassen. Den hauptsächlich im Nebenerwerb tätigen Weinbauern war die Bewirtschaftung der steilen Hänge und der steinigen Weingärten zu arbeitsintensiv geworden.
 
Obwohl das große Potenzial des Weinbaugebietes Eisenberg seit langem bekannt ist, blieb der Weinboom im Vergleich zu anderen Weinbauregionen des Burgenlandes noch lange aus. Die geringe Gesamtgröße des Südburgenlands mit seinen kleinen Strukturen hemmte die Weiterentwicklung. Der Weinbau blieb lange Zeit auf den Absatz in den lokalen Buschenschenken beschränkt, nur wenige Winzer hatten Kunden auch außerhalb der Region.
 
Wesentlich ist sicher auch die Tatsache, dass in den 1980er und -90er Jahren vor allem weiche, leicht zu trinkende Rotweincuvées zumeist aus Blauem Portugieser mit Blaufränkisch oder aus Zweigelt den Geschmack bestimmten.
 
Seit damals hat sich vieles geändert:
Der internationale Weingeschmack ist differenzierter und geschulter geworden. Der Trend geht weg von Weinen aus globalen Traubensorten hin zu autochthonen Weinen mit terroir-geprägten Aromen. Perfekt für den Blaufränkischen vom Eisenberg.
 
Im Rahmen der Entwicklung der DAC-Gebiete zur Förderung von regionaltypischen Weinen in Österreich wurde im südlichen Burgenland das DAC-Gebiet Eisenberg definiert und der Verein Eisenberg DAC gegründet. Er besteht heute aus 43 Mitgliedern. Winzern, die einen gebietstypischen Stil nachvollziehbar und wiedererkennbar vinifizieren. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, den Blaufränkischen vom Eisenberg international bekanntzumachen.
 

4. Die Geologie

Das Eisenberg-Gebiet weist eine lange und bewegte geologische Geschichte auf, weshalb man sehr unterschiedliche Bodenformationen auf kleinstem Raum findet. Innerhalb weniger Kilometer variieren die Bodenzusammensetzungen, sind die Schichten verschoben und bieten auf diese Weise ganz unterschiedliche Bedingungen für die Reben.
 
Aufgrund von ähnlichen Verschiebungs- und Auffaltungsvorgängen ist die Bodenformation des Eisenberges ident mit dem des Großglockners und besteht da wie dort aus Grünschiefer.
Insgesamt gibt es hier eine Vielfalt an Gesteinsformationen, die das Terroir des jeweiligen Weines bedeutend prägen. Es wird noch viel in Sachen Geologie im südlichen Burgenland zu forschen sein, doch lassen sich bereits jetzt fünf wesentliche Formationen erkennen. Sie finden sich in:
 
4.1. Rechnitz
In Rechnitz im Norden des Gebietes findet man Urgesteinsböden aus dem Penninikum, eine der geologischen Haupteinheiten der Alpen. Sie sind Teil des sogenannten „Rechnitzer Fensters“ oder Rechnitzer Schiefergebirges. Der Boden ist geprägt von Grünschiefer und tiefgründigen Lehmböden, jedoch nicht so eisendurchzogen wie direkt am Eisenberg.
 
4.2. Eisenberg
Am Fuße des Eisenberges liegt über dem Grünschiefer ein tiefgründiger, stark eisenhaltiger Lehmboden. Die Weingärten in den höheren Lagen wurzeln direkt auf Grünschiefer. Dieser ist feinkörnig, stark geschiefert bis plattig, seltener massig.
 
4.3. Deutsch-Schützen
Hier findet sich der Grünschiefer erst tiefer im Boden, darüber liegt eine tiefgründige Lehmschicht. An der Oberfläche sieht man weiche und lockere Gesteine
(Lehm-und Sandgemisch), die nur lokal verfestigt sind. Ihr Alter liegt um die 10 Millionen Jahre.
 
4.4. Moschendorf
Hier herrschen Sedimentgesteine (Ablagerungen von Gestein und Fossilien) vor, die im Urtal des Flusses Pinka entstanden sind. Weiters findet man Tone, Schluffe, Sande, Kiese und Lehm.
 
4.5. Csaterberg
Das Oberflächengestein besteht aus Serpentinit (Erdmantelgestein) in einer Tiefe von 0,5 bis 1 Meter. Darin sind vereinzelt Süßwasseropale (Kieselgesteine mit Pflanzenresten, ca. 5 Millionen Jahre alt) als geologische Besonderheit zu finden.
 
Gemeinsam ist allen Böden ein hoher Eisenanteil. In Kombination mit den Höhenlagen der Weingärten (220
bis 440 Meter) und dem speziellen Klima bieten sie einzigartige Bedingungen für den Weinbau und beste Voraussetzungen für den Blaufränkischen.
 

5. Das Klima

Der Charakter der Eisenberg-Weine ist neben dem Boden vom Klima geprägt - dem pannonisch-illyrischen.
Das bedeutet, dass das kontinental-pannonische Klima mit heißen und trockenen Sommern durch Einflüsse aus dem Mittelmeerraum (illyrisch) abgemildert wird. Je nach Lage der Weingärten kommen zusätzlich die unterschiedlichen Mikroklimata zum Tragen.
 
Im Gebiet Eisenberg befinden sich nahezu alle wichtigen Weinberge in Kessellagen, sodass die Reben gegen Norden (Geschriebenstein) und gegen Westen (steirisch- burgenländische Alpenausläufer) geschützt sind, wogegen die warmen Luftmassen aus dem Süden und Osten ungehindert einströmen und entlang der Hänge aufsteigen können.
 
Jeder Talkessel, in dem Weinbau betrieben wird, ist im oberen Bereich von Laub- und Nadelwäldern begrenzt. Sie schützen zum einen die Reben gegen Schlechtwetter, zum anderen kühlen sie die Trauben in der Nacht und begünstigen dadurch ihre Frucht- und Aromenbildung. Der Mittelmeer-Einfluss sorgt zudem für ausreichend Niederschlag während der Vegetationsperiode.
 
Weiters prägt eine stete Thermik das Gebiet: Warme Luftströme aus der Ungarischen Tiefebene steigen an den Hängen empor, kühlen dort ab und sinken wieder. Dadurch herrscht eine ständige Luftbewegung in den Weingärten. Diese Aufwinde schützen das Gebiet vor Hagel – sie zerstreuen die heranziehenden Hagelwolken.
 
Im Gegensatz zum übrigen Burgenland steht das Gebiet Eisenberg nicht im Einfluss des Neusiedlersees, der dafür zu weit entfernt liegt. Daher sind die Nächte hier kühler als in den anderen Weinbauregionen, und es herrschen größere Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht.
 

6. Eisen & Wein

Bisher ist der Einfluss des Eisens auf den Wein noch wenig untersucht. Fest steht jedoch, dass sich das Geschmacksbild der Eisenberg-Weine signifikant von denen der anderen DAC-Gebiete des Burgenlandes unterscheidet. Die Ursache dafür kann der Boden in Verbindung mit einem vergleichsweise hohen Eisengehalt sein, dies ist wissenschaftlich jedoch nicht belegt.
 
Allgemein gilt als gesichert, dass Reben die im Boden gelösten mineralischen Elemente über die Wurzeln aufnehmen. Es muss allerdings berücksichtig werden, dass Eisen nicht wasserlöslich ist und erst chemisch umgewandelt werden muss, ehe es in den Pflanzenzellen eingelagert werden kann. Der pH-Wert des Bodens spielt hier ebenso eine Rolle wie seine chemische Zusammensetzung.
 
Eisenhaltige Böden gibt es beispielsweise auch an der Rhône und Nahe, in Kroatien, Rheinhessen, im Priorat und Piemont. Die Kombination mit Grünschiefer, wie sie am Eisenberg vorkommt, ist allerdings einzigartig.
 

7. Eisenberg DAC

Der Name „Eisenberger“ wird schon seit mehr als einem Jahrhundert als Bezeichnung für die typischen Blaufränkisch-Weine aus dem südlichen Burgenland verwendet. Aber erst im Jahr 2010 wurde dieses Gebiet per Gesetz zum Gebiet für herkunftstypischen Wein erklärt: Eisenberg DAC.
DAC steht für „Districtus Austriae Controllatus“: DAC-Weine sind gebietstypische Qualitätsweine, die durch Ministerverordnung gesetzlich definiert sind. Die Weinbaugebietsnamen sind geschützte Ursprungsbezeichnungen (g.U.) nach EU- Recht.
 
Mit der Einführung dieser DAC 2010 ließ der Gesetzgeber die alte Tradition des Gebietes und des „Eisenbergers“ offiziell wieder aufleben.
 
Zusätzlich zu den allgemeinen Richtlinien für österreichische Qualitätsweine, denen der Eisenberg unterliegt, muss Eisenberg DAC zu 100 Prozent aus Blaufränkisch- Trauben bestehen.
 
Von der gesamten Rebfläche des Gebietes entfallen 180 Hektar (ca. 1/3 der gesamten Weinbaufläche des Südburgenlands) auf die Sorte Blaufränkisch. Jährlich werden in Summe rund 240.000 Flaschen Eisenberg Klassik und Reserve produziert.
 
Das Prädikat DAC zeichnet den Blaufränkisch vom Gebiet Eisenberg aus. Es vermittelt den Konsumenten ein klares verlässliches Bild über Herkunft, Stilistik und Qualität. Gemeinsames äußerliches Merkmal der Flaschen ist die Kapsel, auf der das Logo des Eisenberg DAC abgebildet ist.
 

8. So schmeckt Blaufränkisch Eisenberg DAC

Bekannt ist das Gebiet Eisenberg DAC vor allem für seine frischen, mineralischen und würzigen Weine voller Lebendigkeit und Struktur.
 
Die Frische im Wein rührt von den großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Das am Eisenberg vorherrschende Schiefergestein ist vor allem für die markante Mineralität mit ihrer zarten Salzigkeit verantwortlich.
 
Die kühlende Waldluft, frischen Winde und ausreichend Niederschläge sorgen für die erwähnte Frische, Lebendigkeit und Finesse der Weine. Blaufränkisch vom Eisenberg zeigt immer Struktur und hat feine Tannine. Seine Aromen nach weißem Pfeffer, dunklen frischen Beeren und Kräuterwürze machen ihn unverwechselbar. Sortenspezifika, die am Eisenberg besonders präzise ausgeprägt sind.
 

9. Die Stilistik


9.1. EISENBERG DAC Klassik
Die klassischen Vertreter des Eisenberg DAC sind fruchtig, saftig und frisch. Der Erntezeitpunkt der Trauben wird so gewählt, dass diese Eigenschaften gewahrt bleiben. 2014 erfolgt die Lese von Ende September bis Mitte Oktober.
 
Fruchtig-mineralische Würze ist das charakteristische Merkmal vom Eisenberger. Mit seinem typischen Sortenbukett nach frischen Beeren und weißem Pfeffer, mit eleganter Struktur, Lebendigkeit und feinem reifen Tannin zeigt dieser Blaufränkisch seine Herkunft.
 
Die Alkohol-Werte sollen laut Vorgabe zwischen 12,5 bis 13 % vol.
 liegen. Der Ausbau der Klassik-Weine erfolgt im Stahltank oder im großen Holzfass, Holz- Aromen dürfen nur minimal spürbar sein. 2009 war der erste Jahrgang, der als Eisenberg DAC Klassik gefüllt wurde.
 
9.2. EISENBERG DAC RESERVE
Aus später geernteten Blaufränkischtrauben – 2014 war dies in der 2. und 3. Oktoberwoche - oder solchen aus wärmeren Lagen entstehen Weine mit mehr Vielschichtigkeit, Dichte, Kraft und Alkohol (mind. 13 % vol.). Sie benötigen eine längere Lagerzeit, bis sie rund und balanciert sind und tragen das Prädikat „Reserve“. Reserve-Weine reifen in großen oder kleinen Holzfässern, bevor sie im zweiten Jahr nach der Ernte in den Verkauf gelangen. Ihr Reifepotential ist beträchtlich, die typischen Kräuterwürze-Noten und Aromen nach weißem Pfeffer sind auch hier deutlich ausgeprägt.
 
2010 kamen mit dem Jahrgang 2008 die ersten Eisenberg-Reserve-Weine auf den Markt.
 

10. Die Winzer

Weinbau BRADL. 7503 Großpetersdorf, Widderweg 4/7,
+43 664 2243023, weinbau.bradl@gmail.at
 
Weinbau CSENCSITS. 7473 Burg 128,
+43 676 5420050 oder +43 664 1123939, info@weinbau-csencsits.at,
www.weinbau-csencsits.at
 
Weinbau DORNER Willi. 7473 Burg 98,
+43 664 6504051, weinbau.dorner.willi@gmx.at
 
Weinhof GASSLER.7540 Moschendorf 130,
+43 664 1945698, info@weinhof-gassler.at, www.weinhof-gassler.at
 
Weingut GROSZ. 7521 Gaas 82,
+43 664 1213838, office@weingut-grosz.at, www.weingut-grosz.at
 
HAFNERS wein|genuss. 7503 Großpetersdorf, Feldgasse 46,
+43 676 3831667, clemens@hafners.at, www.hafners.at
 
Weinbau HEIDEN. 7512 Badersdorf, Brunnkreutweg 9,
+43 664 3334203, franz.heiden@aon.at

 
Wein HERCZEG. 7521 Gaas 121,
+43 664 3325991, office@weinherczeg.com, www.weinherczeg.com

 
HERIST Wein. 7471 Rechnitz, Badergasse 34,
+43 699 17155056, dieter@herist.at, www.herist.at

 
Weingut HÖRIST Roland. 7473 Burg Nr. 141/4,
+43 664 4658481, roland.hoerist@aon.at
 
Weingut HORVATH Jürgen. 7471 Rechnitz, Steinamangerstraße 76,
+43 664 4653479, weinbau.horvath@gmx.at, www.horvathweine.at
 
Weingut JALITS. 7512 Badersdorf, Untere Dorfstraße 16,
+43 664 3303827, office@jalits.at, www.jalits.at
 
Weinbau KERN. 7471 Rechnitz, Neuegasse 11,
+43 664 2865325, mail@weinbau-kern.at www.weinbau-kern.at
 
Weingut KRAMA. 7474 Deutsch Schützen 44,
+43 664 1667960, weinbau.krama@a1.net
 
Weingut KOPFENSTEINER. 7474 Deutsch Schützen 38,
+43 664 4325980, weingut@kopfensteiner.at, www.kopfensteiner.at
 
Weingut KRUTZLER. 7474 Deutsch Schützen 250,
+43 3365 2242 weingut@krutzler.at, www.krutzler.at
 
Weinbau LACZKO. 7512 Badersdorf, Pinkaweg 1,
+43 664 5234847 weingut@laczko.at, www.laczko.at
 
Arkadenhof MANDL. 7471 Rechnitz, Lindengasse 5,
+43 664 9161059, arkadenhof.mandl@aon.at www.arkadenhofmandl.at
 
Weinbau MITTL Anton. 7474 St. Kathrein 34,
+43 664 7670126, weingut.mittl@a1.net
 
Weinbau PFEFFER Reinhard. 7473 Burg 70,
+43 664 5914667, pfeffer.reinhard@gmx.at
 
Weingut PINTER. 7474 Deutsch Schützen 80,
+43 3365 2246 oder Tel. +43 664 1753190, alexander.pinter2@gmx.at
 
Weingut POLLER Helmut. 7474 Deutsch Schützen, Höll 4,
+43 664 5151926, helmut@weingut-poller.at www.weingut-poller.at
 
Weinbau RABOLD Dietmar. 7474 Eisenberg, Dorfstraße 14, Tel. +43 664 5337031, weinbau.rabold@eisenberg.at
 
Weingut RENNHOFER. 7474 Eisenberg, Am Naturpark 16,
+43 664 654 25 18, weingut@rennhofer.cc, www.rennhofer.cc
 
Weinbau SAGMEISTER. 7473 Woppendorf 82,
+43 664 9330766, info@weinbau-sagmeister.com, www.weinbau-sagmeister.at
 
Weingut SCHÜTZENHOF. 7474 Deutsch Schützen, Weinberg 159,
+43 664 1099333, schuetzenhof@utanet.at, www.schuetzenhof.cc
 
StephanO DAS-WEIN-GUT. 7474 Deutsch Schützen, Weinberg 150,
+43 664 2636939, office@stephano.at, www.stephano.at
 
Weingut EST. 7521 Winten, Weinberg 97,
+43 664 3210517, ernst.r.stadler@gmail.com
 
Weinbau STRAKA. 7471 Rechnitz, Föhrenweg 4,
+43 664 2016396, office@weinbau-straka.at, www.weinbau-straka.at
 
Weinbau STUBITS Walter. 7474 Eisenberg, Dorfstraße 18,
+43 664 1022196, kellergeheimnis@aon.at www.weinbau-stubits.at
 
Weingut STUBITS. 7512 Harmisch 12,
+43 664 4658564, office@stubits.at, www.stubits.at
 
Weinbau TAUER Johannes. 4866 Unterach, Hauptstraße 17,
+43 650 6000400, j.tauer@aon.at
 
Weingut UNGER Gerald. 7474 Deutsch Schützen 106,
+43 664 9334048, gerus@weingut-unger.com, www.weingut-unger.com
 
Weingut VINUM FERREUM. 7474 Eisenberg, Obere Kellerg. 35,
+43 664 3863777, weingut@vinum-ferreum.at www.vinum-ferreum.at
 
Weinbau WACHHOLDER. 7473 Burg 22,
+43 676 9784838, weinbau-wachholder@gmx.at, www.weinbau-wachholder.at
 
Wachter Wein Eduard & Silvia WACHTER. 7474 Deutsch Schützen 1,
+43 3365 2351, willkommen@wachterwein.at, www.wachterwein.at
 
Weingut WACHTER-WIESLER. 7474 Deutsch Schützen 26,
+43 664 3328386, wachter@wachter-wiesler.at, www.wachter-wiesler.at
 
Weingut WACHTER Thomas. 7474 Deutsch Schützen, Ratschen 18.11.14254,
+43 664 4622843, office@kekfrankos.at, www.kekfrankos.at
 
Weingut WALLNER Alfred. 7474 Deutsch Schützen 225,
+43 664 2795787, wallner.alfred@gmx.at
 
Weingut WALLNER Gerhard&Manuela. 7474DeutschSchützen117,
Tel.+436641814294, weingut@wallnerwein.at, www.wallnerwein.at
 
Weingut WEBER Martina & Reinhart. 7474 Eisenberg, Am Naturpark 40,
+43 664 3930683, weber@eisenberg.at, www.weber.eisenberg.at
 
Weinbau WIESLER SCHREINER. 7474 Eisenberg, Untere Kellergasse 16,

+43 664 4657078, www.wieslerschreiner.at, thomas.schreiner@eberau.bgld.gv.at
 
Weinbau WUKITS. 7503 Neuhaus/Wart, Obertrum 19,
+43 3362 2678, weinbau.wukits@aon.at www.weinbau-wukits.at
 
Kontakt:  VEREIN EISENBERG DAC

p.A. Obmann Mathias Jalits, Tel. +43 664 3303 827
Höhenweg 28, 7474 Eisenberg
Tel. +43 3324 6318
Fax +43 3324 6318-4

E-Mail: info@eisenberg-dac.at
http://www.eisenberg-dac.at
 
Quelle: Sylvia Petz, Havel & Petz, http://www.havel-petz.at
Eintrag: 18.11.14
_________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________